HUMAN___gold Projektbeitrag von Johannes Angerbauer-Goldhoff
   
  Die Empore des Design Center Linz
als "HUMAN" Bühne zur Welt
  HUMAN___gold
  Eine Rauminstallation
   
  Kurzkonzept
  > zum Bodengold Konzept
   
  Masse - Konglomerat - Cloud - Nervensystem - Link
   
  Auf einer gläsernen "Bühne zur Welt" wirken fünf Epizentren auf fünf goldenen Inseln. Unzählige Namen und Telefonnummern von Oberösterreicher*innen befinden sich spiegelverkehrt auf dem Boden der Empore des Design Center Linz.
   
  Design Center Linz - Empore - HUMAN gold - Installations Plan
   
  Für 17 Tage wird die Empore zu einem Gesamtkunstwerk, das den MENSCHEN an sich - den HUMAN - in den Vordergrund stellt.
   
  Im gläsernen Boden verläuft diagonal eine goldene Linie. Diese wirkt über die vertikale "Erdachse" (Antipodenstab) und einem historischen industriellen "Zeitnehmer" global verbindend. Sie verlinkt imaginär Menschen, Orte, Zeit und Kulturen.
   
  Der/die Besucher*in hat die Möglichkeit, aktiver Teil der Rauminstallation zu werden. Die Einladungskarte des Projekts ist eine Replik einer Stahlwerk Stempelkarte. Der "Zeitnehmer" ist eine historische, mechanische Stahlwerk Stempeluhr die nun mit einer Atomuhr gekoppelt ist. Der Besucher kann sich mit seiner Stempelkarte seinen ganz persönlichen Kunst-Zeit-Stempel aufdru(ü)cken lassen.
   
  - Wege, Menschen-Bilder schweben / "Cloud"
  Evelyn Kreinecker
   
  - Menschen-Masse löst sich auf, hinterlässt Spuren / "Masse"
  biZZikletten
   
  - Ein Nervensystem pulsiert, spiegelt, nimmt auf, gibt ab, irritiert / "Nervensystem"
  KollektivNN
   
  - Im Zentrum: Mensch. Aussen glänzend; innen vernarbt, klein, dominierend / "Konglomerat"
  Andreas Schönangerer "Arch"
   
  - Die verbindende Erdachse verlinkt sich mit "Ihrem HUMAN" auf der (Goldenen) Empore / "Link"
  Johannes Angerbauer Goldhoff und HuM-ART
   
   
   
  Social Gold Heart - Goldenes Herz - Design Center Linz - Goldene Empore 1997
  Goldenes Herz / Social Gold Heart - Design Center Linz, Empore 1997
  HUMAN___gold